#passionchallenge TeamDeutschland

Meine Passion: Hilfe in der Corona-Krise

Mädchen helfen, die sich alleine nicht gegen das Coronavirus wehren können


Die intombi-Girls und Pfarrer Philbert aus Ruanda – fotografiert von André Josselin



Die ganze Welt kämpft im Moment gegen das Coronavirus und es bestimmt überwiegend den Alltag aller Menschen. Überall treffen die Auswirkungen dieser Pandemie und der Maßnahmen der Regierungen die Menschen hart.

Wir von intombi stehen in engem Kontakt mit unseren Projektpartnern in Ruanda und Südafrika, denn auch dort hat das Virus die Bevölkerung schwer im Griff. Fehlende finanzielle Mittel und mangelnde Hygiene, macht es den Menschen annähernd unmöglich, die Pandemie einzudämmen, die jetzt schon verheerende Folgen auf die sowieso oft schon schwache Bevölkerung hat.

Ganz nach unserem intombi Motto “Girls for Girls”, sind wir auch in dieser schweren Zeit füreinander da und möchten denen helfen, die gerade jetzt besonders unseren Support benötigen. Du und wir – zusammen können wir für die Mädchen vor Ort viel bewirken. Bist du am Start? Erfahre in diesem Blog-Artikel von Fabiola und Ruth aus Ruanda und von Pam aus Südafrika, wie die Herausforderungen in den Mädchengruppen und Familien zur Zeit aussehen und wie du uns mit kleinen Mitteln dabei helfen kannst, die Mädchen vor Ort zu unterstützen.



Hygiene ermöglichen und Masken nähen – geschützt den Alltag in Ruanda wieder aufnehmen

Wir von intombi sind schon lange mit dem ostafrikanischen Land Ruanda verbunden. Dort haben wir unter anderem seit 2015 das gemeinsame Ziegenprojekt, mit dem wir die Mädchen vor Ort bei ihrem Start in eine erfolgreiche Zukunft unterstützen. Doch in Zeiten der Corona-Krise ist auch gerade dort eben diese Zukunft gefährdet. Deshalb wollen wir uns gemeinsam mit dir dafür einsetzen, die Mädchen auch durch diese Zeit zu begleiten und zu schützen. Unsere lokale Mitarbeiterin vor Ort, Fabiola (25 Jahre, aus Mubuga) und ein Mädchen aus unserer lokalen Mädchengruppe, Ruth (18 Jahre) berichten dir, wie die Situation in Ruanda ist. Aber vor allem sagen sie uns genau, wie wir uns gerade jetzt gemeinsam für die Mädchen stark machen können.


Mit Hilfe von vielen Unterstützer*innen, können wir mittlerweile über 700 Ziegen im Ziegenprojekt in Ruanda zählen. Fotografiert von André Josselin


Die größte Herausforderung ist der Hunger und die fehlenden Schutzmöglichkeiten

“Die Situation in Ruanda ist gerade sehr hart für viele Menschen, besonders für die sowieso schon arme Bevölkerung”, berichtet uns Ruth. Denn mit dem landesweiten Lock-down, der seit Anfang März besteht wurden unmittelbar auch alle Arbeiten gestoppt, die nicht unbedingt notwendig sind zum Überleben. Alles bleibt geschlossen, außer Lebensmittelgeschäfte, Krankenhäuser und ähnliches. “Es gibt immer mehr Obdachlose und Menschen ohne Essen, da ihre Jobs gestoppt und gekündigt wurden und sie kein Geld mehr haben sich oder ihre Familien zu versorgen. Viele versuchen in den letzten Tagen in die Hauptstadt Kigali zu kommen, um dort Jobs zu finden, aber auch dort gibt es keine Arbeit”, erklärt uns Ruth die Situation.




Zwar bleiben Arbeiten erlaubt, wie das kultivieren der eigenen Felder und die Versorgung der Tiere, aber alles außerhalb der eigenen vier Wände unterliegt auch hier strengen Vorschriften. So gilt auch für Ruanda das unbedingte Einhalten von mindestens einem Meter Abstand, das Halten an die Hygienevorschriften (also Hände waschen) und das Tragen einer Maske. “Wir respektieren die Vorschriften der Regierung und halten uns alle an die Maßnahmen”, versichert uns Ruth. Zumindest soweit dies möglich ist. Denn genau hier liegt die Herausforderung. Besonders in den ländlichen Regionen, wie Mubuga, gibt für viele Menschen kein fließendes Wasser und keine Sanitäranlagen. Auch die Masken sind nicht zu bekommen, da es diese nur in den Krankenhäusern gibt.




Handwasch-Stationen und Masken für unsere Mädchen – So können wir helfen

Die Regierung versucht zwar viele Häuser und Familien zu unterstützen, indem sie zum Beispiel Nahrungsmittel oder Handwasch-Stationen verteilen, aber diese Maßnahmen erreichen nicht Alle. Und es wird immer schwieriger. Besonders die Armen leiden immer mehr”, da sind sich Ruth und Fabiola einig. Genau hier können wir gemeinsam Ansetzen! Wir wollen den Familien unserer Mädchen in Mubuga, die noch keinen Zugang zu den notwendigen Einrichtungen zum Händewaschen verfügen, jeweils eine Handwasch-Station einrichten und Seife zur Verfügung stellen. Insgesamt benötigen noch 156 Familien unserer Mädchen aus dem Ziegenprojekt eine solche. Außerdem möchten wir eine kleine Gruppe von Mädchen darin schulen, ihre eigenen Masken zu nähen. So werden diese zu Multiplikatorinnen und können darüberhinaus den anderen Mädchen Masken nähen oder ihnen sogar ebenfalls das Nähen beibringen.



Sonst tummeln sich hier viele Menschen auf dem Markt in Mubuga. Die Händler*innen verkaufen ihre Produkte an Einheimische und es ist ein Treffpunkt für viele Menschen der Region. Jetzt ist der Markt leer.

“Ein Lichtblick ist, dass bisher noch kein Mensch an dem Corona-Virus gestorben ist”, verrät uns Ruth. “Auch wenn viele Menschen sich angesteckt haben, sind viele schon wieder genesen, weil sie gut gepflegt und versorgt wurden. Wir hoffen, dass wir sehr bald wieder raus dürfen und wieder unsere Arbeiten aufnehmen können. Und das alles wieder seinen gewohnten Alltag gehen kann”, schließen Ruth und Fabiola.


In Zeiten wie diesen, müssen wir alle zusammenhalten.
Ich möchte gerne mein Know How teilen und somit Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Charlotte

Hilfe zur Selbsthilfe – Charlotte bietet einen Online-Kurs an, um Masken selber zu nähen

Charlotte (22 Jahre, aus Köln) ist Maßschneiderin und möchte uns dabei unterstützen, den Mädchen vor Ort über Lehrvideos und Video-Calls das Nähen von Masken beizubringen. “Die Masken dienen zum Schutz gegen eine rasante Ansteckung. Überall auf der Welt werden sie knapp. Aus diesen Gründen müssen wir uns selbst versorgen“, erklärt sie uns. “Ich möchte gerne intombi und die Mädels in Ruanda und Südafrika unterstützen, sodass sie sich selbst schützen können.” Charlotte hat in Deutschland bereits mit ihren Freundinnen ehrenamtlich 150 Masken für ein Altenheim genäht und gespendet. Das finden wir wirklich einen super Einsatz und freuen uns sehr, sie auch für unsere Projekte mit im Boot zu haben!


Charlotte im Näheinsatz




Hilfe ganz konkret: So können wir die Mädchen in Ruanda und Südafrika gemeinsam unterstützen und dafür brauchen wir Dich!

Jede Spende zählt!

So könnte deine Spende helfen:
– Mit bereits 8 € kannst du einer Familie in Mubuga, Ruanda, eine Handwasch-Station und Seife finanzieren.
– Mit nur 15 € bekommen dank dir 30 Mädchen eine Maske vor Ort genäht.
– Mit 30 € kann das Mädchenheim „Ons Plek“ in Südafrika Internet-Datenvolumen und Desinfektionsmittel für eine Mädchengruppe kaufen.
– Eine weitere Mitarbeiterin für das Mädchenheim in Südafrika könnte mit insgesamt 220€/Monat eingestellt und geschult werden.

Bitte gib uns bei deiner Spende das gewünschte Land und ggf. den Zweck an, wenn du gezielt spenden möchtest.




Verbreite unsere Spendenaktion:

Erzähle deiner Familie und deinen Freunden von dieser tollen Möglichkeit uns gemeinsam für eine sichere und geschützte Zukunft der Mädchen einzusetzen!


Starte deine eigene Spendenaktion für unsere Projektpartner!

Wie wäre es zum Beispiel als ein baldiges Geburtstagskind eine Spendenaktion als Geburtstagsgeschenk ins Leben zu rufen? Oder wie wäre es mit einem Online-Flohmarkt, vielleicht kannst du das Eine oder Andere verkaufen und damit nicht nur dem*der neuen Besitzer*in eine Freude machen, sondern zusätzlich unsere Mädchen supporten.


Hier kannst du Dich über die Spendenmöglichkeiten informieren.



Bildung, Sicherheit und Versorgung ermöglichen – die Mädchen in Südafrika sind in Gefahr

In Südafrika unterstützt intombi schon seit vielen Jahren das Mädchenwohnheim Ons Plek, unter anderem durch unsere Volunteers. Hier werden Mädchen aufgenommen, die auf der Straße leben mussten oder Gewalterfahrungen gemacht haben und in ihrem gewohnten Umfeld nicht länger sicher sind. “Das Coronavirus hat für uns große Auswirkungen und stellt uns vor verschiedene Herausforderungen“, erklärt uns Pam. Pam ist unsere Projektpartnerin vor Ort, die dem Mädchenwohnheim vorsteht. Sie hat uns von der momentanen Situation berichtet, in der Ons Plek sich aufgrund der Corona-Krise befindet. Durch diese Herausforderungen sieht sie auch die Mädchen und ihre Sicherheit gefährdet.


Landesweiter Lockdown:
Seit dem 27. März herrscht in Südafrika eine strenge Ausgangssperre. Für die Bewohner*innen des Landes bedeutet das, dass sie ihre Häuser nur für den Einkauf wichtiger Lebensmittel verlassen dürfen. Ausgenommen davon sind die Menschen, die in essenziellen Bereichen wie dem Gesundheitssektor arbeiten. Alle anderen Unternehmen und Geschäfte wurden geschlossen oder ins Homeoffice verlegt.

Anders als in Deutschland sind in Südafrika auch Spaziergänge oder sonstige Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände ausgeschlossen. “Wir dürfen unsere zwei Mädchenwohnheime nur verlassen, um einzukaufen oder zum Doktor zu gehen. Die Mädchen waren seit ungefähr 5 Wochen nicht mehr draußen und werden auf absehbare Zeit weiterhin nicht raus dürfen. Die Regierung erlaubt zwar seit kurzem, dass wir zwischen 6 und 9 Uhr morgens alleine spazieren gehen dürfen. Allerdings werden wir den Mädchen dies zu ihrem eigenen Schutz nicht erlauben”, berichtet uns Pam aus Kapstadt.

Dazu kommt ein striktes Verbot von Alkohol- und Zigarettenverkauf. “Aus diesem Grund schlagen viele wütende Männer ihre Frauen und Kinder. Aber wenigstens sind die Krankenhäuser nicht voll von Menschen mit Stichwunden”, ergänzt Pam.

Folgen für die Bevölkerung:
Die Maßnahmen treffen vor allem die Menschen in armen Bezirken („Townships“) hart. Dort gibt es oft nur auf der Straße zugängliche Wasserstellen und öffentliche Toiletten, die sich die Anwohner teilen. Für alltägliche Dinge wie das Waschen von Kleidung müssten sie daher ihre Hütten verlassen.
Das und das Leben auf engstem Raum macht es für die Menschen schwer, sich an die Ausgangssperre zu halten und die Hygiene-Vorschriften zu befolgen. “Da die Townships überfüllt sind, wird sich die Krankheit dort wie ein Lauffeuer ausbreiten. Viele haben HIV, Tuberkulose und Diabetes Vorerkrankungen“, erklärt uns Pam zudem.

Viele verdienen normalerweise ihr Geld mit Gelegenheitsjobs, arbeiten also nicht unter Vertrag, und haben nun gar kein Einkommen mehr. Das führt zu noch größerer Verzweiflung und Hunger in den Townships und es kommt zu Unruhen und Krawallen. Teilweise kam es daher schon zu Überfällen auf Hilfslieferungen und Plünderung von Geschäften.
“In unserer Einrichtung im Township Philippi müssen die Mitarbeiterinnen sehr vorsichtig sein, damit sie nicht wegen Nahrungsmitteln angegriffen werden. Sie schmuggeln Brot in ihren Rucksäcken zu unseren Klient*innen. Es ist gefährlich, weil die Menschen so hungrig und wütend sind. Nur wenige isolieren sich und betreiben „Social Distancing“”, beschreibt uns Pam zudem die gefährliche Situation.

Durchsetzung der Maßnahmen:
In den Provinzen werden die Maßnahmen durch die Polizei und das Militär durchgesetzt. Dabei gehen diese in vielen Fällen gewaltsam vor. Regelverstöße werden mit Prügel bestraft und Widerstand mit Waffengewalt niedergeschlagen.

Das Gesundheitssystem in Zeiten der Krise:
Das Virus stellt das südafrikanische Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Schon vor der Pandemie waren staatliche Kliniken überlastet. Jetzt könnten die stundenlangen Wartezeiten, der Personalmangel und fehlende Schutzausrüstung die Versorgung der Infizierten erschweren und schnell zur Überlastung führen. Hinzu kommt, dass Tests bisher vor allem für private Patienten verfügbar waren.
Die Eindämmung des Virus wird auch dadurch erschwert, dass viele Menschen aus ärmeren Gegenden keine Ärzte aufsuchen, auch wenn sie Symptome aufweisen. Sie fürchten sich vor Ausgrenzung und Ablehnung durch ihre Nachbarn.

Hoffnung auf Besserung:
Trotz der gegebenen Schwierigkeiten arbeitet das Land mit Hochtouren daran, sich für den Kampf gegen das Virus zu rüsten. Dabei helfen auch die Erfahrungen mit anderen Krankheitswellen wie Ebola aus den vergangenen Jahren. Wissenschaftler sprechen von einer nie dagewesenen Zusammenarbeit zwischen staatlichen und privaten Kliniken und erhoffen sich davon auch deutliche Verbesserungen für die Zukunft. 

Ende April wurden außerdem erste Lockerungen angekündigt: Seit Anfang Mai dürfen erste Geschäfte und Unternehmen wieder öffnen. Zudem ist Sport im Freien nun wieder erlaubt. Eine Bedingung dafür ist aber das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit. Das sorgte für große Begeisterung und Erleichterung in der Bevölkerung.



Datenvolumen, Desinfektionsmittel und Personal – Unterstützungsmöglichkeiten für eine sichere und erfolgreiche Zukunft der Mädchen in Kapstadt

Das Mädchenwohnheim hat aufgrund von Corona bereits viele Spendengelder verloren und geht davon aus, dass es noch mehr werden. Diese sind essentiell für das Bestehen des Projektes, da es nur zu 30 Prozent von der Regierung unterstützt wird. “Zudem müssen wir außerplanmäßig Desinfektionsmittel und zusätzliches Datenvolumen kaufen, um Schularbeiten herunterladen zu können, da die Schulen geschlossen sind”, erklärt uns Pam.


Hier bekommst du einen kleinen Einblick in das Mädchen-Wohnheim Ons Plek in Kapstadt. Die Fotos sind von Lea, die Ende letzten Jahres als Praktikantin vor Ort mitgearbeitet hat


Die Mädchen dürfen nicht weg geschickt werden

“Wir müssen dringend zusätzliches Personal einstellen und schulen, um uns weiterhin um die Mädchen kümmern zu können, falls jemand an dem Virus erkrankt. Denn die Mitarbeiterinnen fahren in Taxis (Minibussen) zur Arbeit. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis jemand erkrankt. Kein Personal bedeutet, dass kein Erwachsener im Haus ist, der sich um die Kinder kümmert. Dies ist unsere größte Angst“, beschreibt uns Pam ihre Bedenken. “Es würde bedeuten, das Mädchenwohnheim zu schließen und die Mädchen woanders hinschicken zu müssen, falls eine Alternative überhaupt zu finden ist”. Um die Mitarbeiterinnen so gut es geht zu schützen haben sie bereits den täglichen Schichtwechsel ausgesetzt. “Unsere Mitarbeiterinnen arbeiten eine Woche lang durchgehend Tag und Nacht und bleiben danach eine Woche lang zu Hause. Dies schützt sie vor allem vor den Taxifahrten”, erklärt sie uns.


Wir freuen uns über deine Unterstützung und über alle, die sich gemeinsam mit uns dafür einsetzen, unsere Mädchen in unseren Projekten auch in diesen schweren Zeiten zu unterstützen!






Danke, Murakoze und Enkosi! (Danke auf Kinyarwanda und Xhosa)

Dein intombi-Team



Hast du noch weitere Ideen, um die Mädchen in Ruanda und Südafrika zu unterstützen? Verrate sie uns gerne in den Kommentaren.




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Kommentare

  1. Anna um 8:35

    Sehr interessant, und auch ein echt aktuelles Thema.

    • intombi Team um 9:06

      Danke für dein Feedback, liebe Anna. Uns ist es ein großes Anliegen, die Mädchen in unseren Partnerprojekten, gerade in der jetzigen Situation, zu supporten. #girlsforgirls

  2. Charlotte um 8:55

    Es ist total wichtig sich gegenseitig in so einer Situation zu unterstützen ! Toller Artikel 🙂

    • intombi Team um 9:03

      Absolut! Danke, wir freuen uns über jeden Support. #girlsforgirls

  3. Lea um 9:52

    Ich bin ganz begeistert von eurer Spendenaktion und dem Artikel. Durch die Beiträge von den Mädchen und Mitarbeiterinnen in Südafrika und Ruanda hat man einen Einblick in ihr Leben vor Ort erhalten, den man durch die klassischen Medien so nicht bekommt. Vielen Dank für euren Einsatz. 🙂

    • intombi Team um 10:27

      Dankeschön! Auf unserem Blog kommen vor allem die Stimmen zu Wort, die oft wenig Aufmerksamkeit bekommen. Und es zeigt deutlich, wie wichtig und interessant gerade diese Stimmen sind. Wir freuen uns immer von den Mädchen unserer Projektpartnern zu hören und supporten sie so gut wir können bei einer erfolgreichen Zukunft.

  4. Lisa um 10:12

    Sehr schöner und hilfreicher Artikel! Hat mich persönlich sehr inspiriert ☺️

    • intombi Team um 10:48

      Ganz lieben Dank für dein Feedback!

    • intombi Team um 8:54

      Dankeschön liebe Manuela für dein Feedback und deinen Support!

  5. Jana um 14:59

    Ich finde Zusammenhalt und Support in der Corona-Zeit unfassbar wichtig. Toller Artikel, regt sehr positiv zum Denken an!

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