Mobbing auf Social Media

Hallo! Mein Name ist Anna und ich bin 16 Jahre alt!

Heute werde ich über die bestehenden Probleme und Risiken von Social Media schreiben.

Heutzutage ist so gut wie jeder auf irgendeinem Social Media Kanal unterwegs. Man schaut sich die neusten Trends an oder erkundigt sich was die Freunde am Wochenende gemacht haben.
Jedoch gibt es auch negative Seiten, welche die Sozialen Netzwerke mit sich tragen, jedoch viele übersehen oder vermeiden.


Mobbing als größtes Problem von Social Media

Das wohl größte Thema was sich im Bereich Soziale Netzwerke rumtreibt, ist Mobbing. Wahrscheinlich hat jeder von und schon mal eine Art des Mobbings zu spüren bekommen. Jeder weiß das Mobbing ein sehr negatives Thema ist, jedoch macht so gut wie niemand etwas dagegen.

Aber wieso kann man den Menschen, den man über seinen Starbildschirm des Social Media Portals sieht, nicht einfach respektieren und in Ruhe lassen? Nur weil man anders aussieht oder vielleicht eine andere Religion teilt, muss man diesen Menschen nicht direkt beleidigen oder fertig machen. Jeder Mensch ist Mensch und auch, wenn die Person es nicht zeigt, tun beleidigende Kommentare weh.

#love

Auch, wenn es manchmal anders wirkt, ist Liebe auf Instagram doch mehr vertreten als Hass.

Der Hashtag #love zählt über 1,5 Milliarden Beiträge, der Hashtag #hate dagegen 7 Millionen.

Oft werden Menschen im Bereich der Sozialen Netzwerke auch vieles unterstellt. Man gibt sein Kommentar ab (meist negativ), aber man weiß nie genau wie vielleicht die Situation wirklich abgelaufen ist.


Man sollte kein Kommentar zu etwas abgeben wenn man keine Ahnung hat worum es sich handelt.

Ein Thema, was auch immer wieder relevant ist, ist auf jeden Fall die Anonymität. Jeder versteckt sich hinter seinem Profil. Dann kriegt man in Social Media ein Bild von ganz vielen Leuten die „perfekt“ scheinen und man deswegen versucht genauso zu werden. Oft ist einem dabei gar nicht bewusst, dass hinter den “perfekten” Leuten vielleicht eine ganz andere Fassade steckt. Nicht alles auf Social Media ist automatisch echt.


Annas #girlsforgirls Tipp:

Also lasst euch nicht auf sowas ein! Macht euer Ding, ihr seid wie ihr seid, ihr müsst niemandem gefallen außer euch selbst.

Mich würde interessieren, welche sozialen Netzwerke ihr nutzt und ob euch auch schon Mobbing begegnet ist?

Bis bald,
eure Anna

Kommentare

  1. René um 22:08

    Hallo Anna ich hab leider schon Erfahrungen mit Mobbing machen müssen Schule Facebook WhatsApp eigentlich über all außer an einem Ort dein Beitrag ist top hast du Tipps wie man Mobbing umgehen kann und den Opfer helfen

    • Alexandra Potratz um 23:43

      Lieber René, danke dir für deinen Kommentar! Wir freuen uns, dass dir Annas Beitrag gefällt.

      Mobbing ist eine ernste Sache und es ist sehr schade, dass du damit Erfahrungen machen musstest. Es ist super, dass du hier schreibst, dir Tipps holst und so den ersten Schritt machst, damit sich die Situation ändert.

      Unser wichtigster Tipp für dich ist, dass du dir – neben dem Erfahrungsaustausch – Unterstützung bei Profis holst, die dir ganz konkret helfen können. Wir möchten dir hierzu ein paar Anlaufstellen empfehlen, hier findest du einen Überblick zu Unterstützungsmöglichkeiten.

      Liebe Grüße aus Köln

  2. Anna um 15:38

    Hallo René,
    Mir tut es sehr leid das du Erfahrungen mit Mobbing machen musstest!
    Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
    Das wichtigste ist, dass du nach vorne schaust!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Aktuelle Beiträge

Laura wurde als Architektin geboren

Ich bin Laura und studiere im dritten Semester Architektur an der Fachhochschule in Bochum. Das ist meine #afterschoolstory. Architektur zu studieren war ehrlich gesagt nicht mein Kindheitstraum. Aber ich habe mich schon immer vor allem für alte Gebäude und Architektur interessiert. Da mein Vater selbstständiger Architekt ist bin ich mit diesem Beruf und allem, was … Continued

 

Justine wagt den Austausch

Nach meinem Schulabschluss habe ich angefangen Wirtschaft und Verwaltung zu studieren. Bald hab ich aber gemerkt, dass das nicht das Richtige für mich ist. Daraufhin habe ich beschlossen das Studium abzubrechen und bin für zwei Jahre nach Südafrika gegangen und habe dort als Aupair gearbeitet. Nach den zwei Jahren bin ich zurück nach Uganda und habe ehrenamtlich in der Organisation Uganda Pioneers Assosiation (UPA) gearbeitet. Dort habe ich eine Frau aus Deutschland kennengelernt, die mir von IN VIA und einem möglichen Praktikum im Mädchenheim erzählt hat.