Schon immer Friseurin aus Leidenschaft




Ein Traumjob vom ersten Moment

Als meine Oma noch sehr jung war, startete sie mit der Lehre zur Friseurin. Ihr gefiel es auf Anhieb, da man viel mit anderen Menschen in Kontakt kommt. Der Beruf ist sehr individuell, man kann die Kunden beraten, sie mit einem neuen Haarschnitt glücklich machen und sich selbst entfalten. „Es hat mir einfach Spaß gemacht“ sagt meine Oma. Sie erzählt mir aber auch, dass früher die Arbeitszeiten leider sehr lange waren und dass viel mit chemischen Mitteln gearbeitet wurde, was sich heute größtenteils geändert hat.

Wusstest du, dass…

Friseure/Friseurinnen früher Bader hießen?!? Baden, rasieren, Zähne ziehen – all das gehörte damals zu ihren Aufgaben.

Für die Kund*innen und den aktuellen Trend ging es sogar bis zur Schmerzgrenze

Meine Oma kann sich noch genau erinnern, dass besonders vor den Feiertagen es sehr voll im Frisörsalon gewesen sei. Die Leute wollten sich für die Feste schön machen lassen. Total im Trend waren damals Dauerwellen, was den Friseuren nicht ganz zur Gute kam.

Friseure/Friseurinnen sind echte Allrounder: Sie sind Künstler/innen, Kummerkasten, Trendsetter/innen, Manager/innen! Dabei tragen sie eine hohe Verantwortung, müssen diskret und serviceorientiert sein.

Von den Dauerwellen taten den Friseuren die Finger weh (damals wurden Stoffe genutzt die nicht gut für die Haut waren, heute ist das anders). „Das war halt so“, sagt sie. Es ist eine wichtige Erinnerung in ihrem Berufsleben. 
Aber insgesamt ist es toll eine Friseurin zusein. Man lernt viele Menschen kennen und natürlich lernt man wie man Haare schneidet :).

Der #girlsforgirls Tipp von Charlottes Oma

>>”Sucht euch einen Beruf aus der euch Spaß macht und der euch interessiert. Dann klappt das auch. Und gebt nicht direkt auf wenn mal was nicht klappt, macht weiter… dann wird das was !!”<<

Hast du dich schon mal gefragt, was den Beruf der Friseurin ausmacht? Was würdest du alles für deinen Traumjob leisten?

Liebe Grüße 
Eure Charlotte




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