Meine Passion: Gleichberechtigung (Teil 2)

“Bist du behindert?!” – Ich setze mich für Inklusion und gegen Barrieren ein


Foto: Jessy – Jey Heart


Inklu – was? Es ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um Gleichberechtigung geht! Denn bei Inklusion geht es darum, allen Menschen ein uneingeschränktes und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Alle Menschen sind ein Teil der Gesellschaft und sollen diese auch mitbestimmen können. Und genau deshalb wollen wir im zweiten Teil der PassionWeek zur Gleichberechtigung zeigen, wie auch du dich ganz einfach für mehr Inklusion einsetzen kannst!

Es geht darum einen gemeinsamen Alltag ohne Barrieren zu schaffen. Einen Alltag, in dem sich niemand mehr ausgeschlossen oder in der Verwirklichung der eigenen Zukunftsträume behindert sieht! Und wie wir das gemeinsam schaffen können, erzählen dir Fatima und Jessy aus zwei spannenden und wichtigen Perspektiven und haben hierzu praktische Tipps am Start.



Jessy kämpft für ihre Rechte und überwindet viele Barrieren mit Aufklärung


Leider ist der Begriff Inklusion immer noch notwendig und keine Selbstverständlichkeit. Dabei müsste man denken, wir sind in so einem futuristischen Zeitalter angekommen, dass man für Empathie und normales sozialem Mitdenkvermögen keinen Sonderbegriff mehr braucht. Doch leider ist das im Jahre 2020 immer noch nicht der Fall.”

Jessy (25 Jahre, aus Krefeld) hat seit ihrem zweiten Lebensjahr eine rheumatische Erkrankung, die sich Chronische Juvenile Polyarthritis nennt. Durch ihre Krankheit leidet sie fast täglich unter Schmerzen, die häufig so schlimm werden, dass sie sich kaum bewegen kann und sie dann auf den Rollstuhl angewiesen ist. Sie setzt sich dafür ein, dass Barrieren abgebaut werden sollen, sowohl im Alltag, als auch in den Köpfen.



Der Aufzug ist defekt oder erst gar nicht eingebaut worden! Die Barrieren im Alltag überwinden und behindertengerechte Umstände schaffen

“Alleine wenn man sich manche Bahnhöfe in NRW anguckt, die nicht mal einen Aufzug haben oder alleine, dass man beim Bau nicht mal daran gedacht hat, dass ein Mensch in einem Rollstuhl sich eigenständig fortbewegen möchte und auch was von der Welt sehen möchte, zeigt wie wenig Inklusion tatsächlich existiert. Barrierefreiheit ist eins der großen Themen die eine Inklusion zu einer Inklusion macht“, dessen ist Jessy sich sicher. “Es muss mehr Barrierefreiheit im Straßenverkehr geben muss, aber auch an Ämtern und an öffentlichen Schulen, so wie an Universitäten.”


Wenn du dich gut schminken kannst und dich gut kleiden kannst und dabei noch gehen kannst, dann hast du in den Augen vieler Leute keine Behinderung!

Jessy

Eine Herausforderung sind die Barrieren in den Köpfen

Neben der fehlenden Barrierefreiheit sieht Jessy auch die große Herausforderung der Barrieren in den Köpfen der Menschen, die sie abbauen möchte. “Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht das Thema Inklusion online zu verbreiten. Denn wenn ich nicht die Stimme für meine Rechte erhebe, wer tut es dann für mich?”, fragt Jessy. Auf ihrem YouTube Kanal Jey Heart und ihrem Blog _jeyheart_ erzählt und zeigt Jessy alles was sie bewegt. “Es war mir von Anfang an wichtig, ehrlich über das Thema Rheuma auf YouTube zu berichten und meinen Umgang damit zu teilen. Denn in den Augen vieler Leute hast du zum Beispiel keine Behinderung, wenn du dich gut schminken kannst und dich gut kleiden kannst und dabei noch gehen kannst”, berichtet sie uns. “Mein Ziel ist es, vielen Mädchen und Frauen Hoffnung zu geben – denn keine Situation ist aussichtslos“, versichert sie. “Meine Kreativität ist mir dabei ein treuer Wegbegleiter und mein Antrieb.”



Schau nicht weg, nur weil es dich nicht betrifft!

“Ein Problem sich für Inklusion einzusetzen ist, dass sich jeder nur das anguckt oder durchliest, was ihn selbst beschäftigt”, meint Jessy. “So muss man aber als Mensch jedes Problem ernst nehmen und angehen. Zum Beispiel darf die fehlende Barrierefreiheit einem Menschen ohne Behinderung nicht gleichgültig sein. Aber genauso dürfen die Probleme eines gesunden Menschen einem Körperbehinderten Menschen nicht gleichgültig sein. Egal wie klein ein Problem einem erscheint sobald ein Problem ein Problem für jemanden ist, ist es ernst zu nehmen!“, davon ist sie überzeugt.



Schon Kleinigkeiten können einen inklusiven Alltag gestalten

Dabei können schon Kleinigkeiten oftmals großes bewirken:
“Für einen Behindertengerechten und Inklusiven Alltag könnte man ja schon mal damit beginnen, dass der Sportunterricht an Schulen so gestaltet wird, dass Menschen mit einer Behinderung teilnehmen können in dem die Sportlehrer die Übungen so gestalten das niemand ausgegrenzt wird oder Sondersport bekommt”, erklärt uns Jessy.
“Ein Inklusiver Alltag könnte ja auch so aussehen das man keinen blöden Spruch einer Kollegin oder Kollegen reingedrückt bekommt weil man aufgrund seiner Situation früher aufhören kann zu arbeiten. Oder, dass man keinen blöden Spruch rein gewirkt bekommt, wie: „Warum man auf einem Körperbehinderten Parkplatz parkt, wenn man doch noch laufen kann?“
Und ein Inklusiver Alltag könnte auch eben so aussehen, dass ein Mensch, der eine Behinderung hat, gestylt und geschminkt sein kann. Selbst an seinem schlechtesten Tag”, stellt Jessy klar.



Gleichberechtigung bedeutet auch Flexibilität

“Gleichberechtigung wäre für mich, wenn ich die Möglichkeit bekommen hätte eine Ausbildung anzufangen, aber mit MEINEN Normen. Meine Kraft ist von Tag zu Tag anders und ich kann nur Tagesform abhängig entscheiden, wie viel ich an einem Tag schaffe”, beschreibt uns Jessy ihren Alltag. Doch da fängt das Problem ihrer Meinung nach schon an. “Unser System ist für so eine Flexibilität noch nicht bereit“, erklärt sie. Die notwendige Flexibilität bestünde darin, dass sie in einer Betriebsausbildung nach ihren Möglichkeiten arbeiten könnte. Also mal zwei Stunden am Tag und an guten Tagen mehr. Auch bei der schulischen Ausbildung bräuchte sie mehr Zeit, um je nach ihren Kräften zu lernen. “Nur lässt sich so ein Arbeitgeber schwer finden“, bedauert sie.
“Deswegen bin ich sehr froh, dass ich meinen eigenen Weg mit meinen Videos auf Youtube und meinem Blog auf Instagram gefunden habe. Ich habe niemanden der mich stresst und meine Abgabe-Termine habe ich selbst zu verantworten, ohne das jemand auf mich Druck ausüben kann. Doch trotzdem war es ein weiter Weg bis hier her“, verrät sie uns.



Jessys #girlsforgirls Tipp – Beteilige dich!

“Schau doch mal bei Instagram und YouTube rein, was es da für Themen zur Inklusion gibt und wirke mit. Egal, ob mit einem netten Kommentar oder sei doch mal selbst vor der Kamera oder hol dir jemanden dazu. Es gibt so viele Menschen, die sich über Support freuen würden. Teil auch über alle Themen deine Meinung mit und bring dich selber in solche Projekte ein. Recherchier über Google, was es in deiner Nähe gibt. Ich selbst spiele in einer mobilen Theatergruppe Namens JuckReiz mit. Hier behandeln wir viele Themen die Inklusionsrelevant sind, wie Mobbing, Rassismus, Ausgrenzung aus dem System“, schließt Jessy.





Potenziale erkennen und fördern – Fatima studiert Sonderpädagogik

“Inklusion war lange kein Thema für mich. Ich kannte nicht einmal diesen Begriff. Wenn wir ehrlich sind – wer hatte schon etwas in der Schule mit dem Konstrukt “Behinderung” zu tun? Ich habe mein FSJ an einer Schule für Menschen mit Behinderung gemacht und habe da bereits gemerkt, dass mein Bild von einem Menschen mit Behinderung defizitär war und ich den Menschen nichts zu getraut habe”, verrät uns Fatima.

Fatima (25 Jahre, aus Heidelberg) studiert Sonderpädagogik, nachdem ihr die Arbeit während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres so gut gefallen hat. Sie möchte sich dafür einsetzen, dass das Thema Behinderung alltäglicher wird und die Betroffenen als das gesehen werden, was sie sind – nämlich gleichberechtigte Teile der Gesellschaft! Denn “Heterogenität und Diversität sind die Regel und nicht die Ausnahme in unserer Gesellschaft! Man muss sich mit der eigenen Haltung zum Thema Behinderung und Inklusion auseinandersetzen, denn die Haltung bestimmt unser Handeln gegenüber den Menschen. Uns sollte auch bewusst sein, dass wir weg müssen von der Defizitorientierung, also was kann ein Mensch NICHT, hin zur Ressourcenorientierung, also was kann der Mensch. Der Glaube an die Fähigkeiten der Menschen führt dazu, dass sie sich als selbstwirksam erleben und sich weiterentwickeln”, erklärt sie.


Gleichberechtigung ist nicht selbstverständlich. Gleichberechtigung sollte immer hinterfragt werden und auch wenn man sich gleichberechtigt fühlt, sollte man sich für andere einsetzen, die dieses Privileg nicht besitzen.

Fatima

Bildung ist die mächtigste Waffe für gelingende Inklusion

Gleichberechtigung ist nicht selbstverständlich. Gleichberechtigung sollte immer hinterfragt werden und auch wenn man sich gleichberechtigt fühlt, sollte man sich für andere einsetzen, die dieses Privileg nicht besitzen”, fordert Fatima. “Bildung ist dafür eine der mächtigsten Waffen, die wir in unserer Gesellschaft haben. Bildung muss für jeden Menschen zugänglich sein – auch für Menschen mit Behinderung. Und genau hier fängt für mich Gleichberechtigung an. Gleichberechtigter Zugang zu Bildung ist wichtig und wenn ich meinen Anteil dazu bei tragen kann, dann erfüllt es mich mit Freude und Stolz”, verrät uns Fatima. Doch nicht nur der Zugang zur Bildung für Alle – ohne Ausnahme – ist für eine gelingende Inklusion wichtig.

Um sich für eine inklusive und gleichberechtigte Gesellschaft einsetzen zu können, muss sich jede und jeder von uns sich mit dieser Thematik stärker auseinandersetzen. Vor allem auch faktisch, um bestimmte Begriffe und Perspektiven kennenzulernen und sich selbst zu positionieren. “Inklusion ist sehr komplex und es braucht viel Ausdauer und Geduld sich damit auseinanderzusetzen und sich mit anderen Menschen darüber auszutauschen. Aber genau dieser Austausch, vor allem auch mit betroffenen Personen, erweitern den eigenen Horizont sehr. Man hinterfragt die eigene Haltung zu Inklusion und Behinderung. Es wird einem bewusst wie heterogen die Gesellschaft ist und wie schön und bereichernd das auch ist“, erklärt sie.


Die Aktion Mensch – Das WIR gewinnt


Fatima empfiehlt dir die Seite der Aktion Mensch, um dich zu informieren. Die Aktion Mensch ist Deutschlands größte private Förderorganisation im sozialen Bereich. Mit ihrer Soziallotterie unterstützt sie seit über 50 Jahren viele Aktionen und Projekte, die die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung verbessern. Zudem informiert sie durch Kampagnen und Aktionen über die Themen Behinderung und Inklusion und fördert so das selbstverständliche inklusive Zusammenleben. Und du kannst mitmachen! Wie du durch deinen Einsatz nicht nur das Leben anderer bereicherst, sondern sogar selbst tatsächlich reich werden kannst, erfährst du hier.


Behindert ist kein Schimpfwort!” Fatimas Tipp und Forderung für eine inklusive Gesellschaft

1. Verzweifel nicht. Die Thematik ist nicht einfach und es wird nie einen Endpunkt geben, an dem du alles zum Thema Inklusion und Behinderung gelesen hast. Die Auseinandersetzung und die Entwicklung einer eigenen Haltung ist ausschlaggebend. Erst durch eine eigene Haltung, kannst du handeln! Such die Diskussionen und versuch verschiedene Perspektiven zu betrachten. Bleib dabei sachlich, auch wenn es manchmal schwer ist! 😉

2. Und hört bitte auf den Begriff “behindert” als Beleidigung zu verwenden! Mach deine Mitmenschen darauf aufmerksam, dass es keine Beleidigung ist. Sprache vermittelt schon ganz viele Einstellungen und Bilder von Menschen. Es beeinflusst auch unsere Haltung gegenüber den Menschen mit Behinderungen und somit auch unser Handeln. Wir alle benutzen Sprache und es liegt in unserer Verantwortung was wir aus dieser Sprache machen“, macht uns Fatima aufmerksam.




… dass in Ruanda und Südafrika, vor allem in den ländlichen Regionen, Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung als Fluch Gottes oder vom Bösen Geist besessen gelten?
Daher leben sie oft als Ausgestoßene oder werden sogar von ihren Familien vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten. (Deutschlandfunk Kultur)

… dass erst seit 2008 international gesetzlich verankert wurde, dass Menschen mit einer Behinderung gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben dürfen? (Leidmedien)

… dass im zweiten Weltkrieg hunderttausende Menschen mit Behinderung zwangssterilisiert wurden? In der Nachkriegszeit wurde dieses sogenannte Euthanasieprogramm zwar abgeschafft, aber erst 2007 als grundgesetzwidrig verboten. (Leidmedien)

… dass mehr als ein Zehntel der Deutschen mit einer Behinderung lebt? Knapp 70 % von ihnen leben sogar mit einer Schwerstbehinderung. Somit bilden sie nicht irgendeine kleine Randgruppe, sondern sie sind genauso Teil unserer Gesellschaft wie wir alle und sollten daher auch gleichberechtigt als genau das angesehen werden! (gemeinsam-einfach-machen)

… dass jeder von uns im Laufe unseres Lebens eine Behinderung bekommen kann? Denn bei über drei Viertel aller Menschen mit einer Schwerbehinderung tritt diese erst im Laufe des Lebens und häufig infolge einer Krankheit auf. Als behindert gilt man bereits, wenn die “körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen” (SGB IX, 1, §2). (Inklusion gelingt)

*Dieser Artikel enthält unbezahlte und unbeauftragte Werbung.



intombi for girls – Wer sind wir?


In unserem Online Magazin stellen wir euch jede Woche spannende und super starke junge Frauen und Projekte rund um eine Passion vor! Mädchen und junge Frauen schreiben ehrenamtlich für einander über Zukunftsträume, Herausforderungen und geben wertvolle Tipps, um sich gegenseitig zu inspirieren und zu supporten. Für einen erfolgreichen Start in die Zukunft – ganz nach unserem Motto #girlsforgirls !👭💕🌍 Auch deine Geschichte interessiert uns! Meld dich doch bei uns und werde Autorin deiner Lebensgeschichte – info@intombi.de




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Was bedeutet für dich Inklusion? Und wie setzt du dich dafür ein? Erzähle es uns doch gerne in den Kommentaren.


Kommentare

  1. Alexandra Sahlender um 7:09

    Ich Kämpfe für meinen behinderten Freund, der fast 2 Jahre bei mir gelebt hat. In dieser Zeit war ich ihm ein Freund wo ich nur konnte, er bekam einen Rollstuhl und wir überwindeten Barrieren die es gab gemeinsam. Er nahm am Leben Teil, weil er Vertrauen hatte und sich verstanden fühlte.Ich Kämpfe für ihn, das wir endlich Gehör finden und wir uns wiedersehen/ für sein selbstbestimmtes Leben. ://randgruppenkrawall.de/2020/05/03/bevormundet-weil-er-nicht-sprechen-kann/

    • intombi Team um 10:57

      Liebe Alexandra,

      das hört sich nach einer großen Herausforderung an für die du scheinbar immer neue Lösungen findest. Es ist schön zu hören, dass du dich so für deinen Freund und deinen Einsatz stark machst!

  2. Claudia Grimm um 11:29

    Liebes Intombi-Team, ihr habt ein tolles Magazin und tolle Themen. Ich als Multiple Sklerose Betroffene und „Behinderte“ mit unsichtbaren Symptomen, treffen jeden Tag auf Ablehnung, auf Ungerechtigkeiten und Kämpfe damit beruflich wieder so ernstgenommen zu werden wie damals, vor meiner Diagnose, vor 2011! Vielen Dank euch vom ganzen Herzen, dass ihr Menschen helft sich Gehör zu verschaffen.
    Liebe Grüße
    Claudia

    • intombi Team um 15:33

      Liebe Claudia,

      das ist wirklich ein tolles Feedback. Vielen Dank für deine Worte und deinen Support. Es tut uns leid zu hören, dass du viel Ablehnung und Ungerechtigkeit begegnest. Das zeigt uns nur wieder, dass unsere Arbeit noch nicht getan ist. Wir werden uns weiterhin für die ungehörten Stimmen und für Gleichberechtigung einsetzen! Wir wünschen dir alles alles Gute – vielleicht hört/liest man sich ein anderes Mal wieder. 😊

      Viele Grüße
      deine Valentina von intombi

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