Meine Passion: Ich bringe Menschen an ihr Ziel


Foto: Anne

Wir können auf verschiedenste Weise an unser Ziel kommen. Egal ob direkt an ein Reiseziel, welches wir physisch ansteuern oder ein Ziel, welches wir uns persönlich setzen und mental erreichen möchten. In dieser PassionWeek erfährst du von vier Frauen, wie sie alles dafür geben, Menschen und zuletzt auch sich selbst, an ihr Ziel zu bringen.


Ein Ziel ist nicht immer zum erreichen da, oft dient es nur zum richtigen Zielen.

Bruce Lee

Diese Flugreise veränderte Anne´s Leben

Auf dem Rückweg von einem Schüleraustausch in Frankreich, saß Anne, 24 Jahre aus Wien, im Flugzeug und blickte aus dem Fenster raus. “Ich sah die Wolken und die Landschaft unter mir hindurch ziehen und dies alles in getaucht in rosa Tönen von dem wundervollen Sonnenuntergang im Hintergrund. Und ich dachte daran, wie toll es sein müsste, dies jeden Tag sehen zu dürfen. Da beschloss ich endgültig meinen stillen Traum zum Leben zu erwecken um Pilotin zu werden. 

Ein Jahr nach dem Abitur absolvierte ich eine Pilotenschulung, die ich parallel zu einem dualen Maschinenbau-Studium begonnen habe. Das Duale Studium war mein Plan B, falls ich aus gesundheitlichen Gründen später nicht mehr die Möglichkeit haben sollte zu fliegen.  Das Maschinenbau-Studium hat mir so gut gefallen, dass ich nach der Schulung zur Pilotin meinen Master weiter studiert habe, bis ich letztes Jahr angefangen habe im Cockpit bei Austrian Airlines zu arbeiten. Von alleine wäre ich nie auf die Idee gekommen Maschinenbau zu studieren, somit war dies einfach eine glückliche Fügung.


Kein Tag ist wie der andere

Ich liebe meinen Beruf, da jeder Tag etwas Neues bringt, was mich begeistert, sei es ein wundervoller Sonnenaufgang, die Alpen aus zehn Kilometer Höhe zu sehen oder die Begegnung mit einem anderen Menschen, die mich bereichert. Außerdem ist kein Tag wie der andere, die Arbeitszeiten, das Wetter, meine Ziele zu denen ich fliege, alles ändert sich ständig. 

Am Anfang fand ich es jedoch ein wenig einschüchternd, wenn man immer eine von vier Frauen im Studium und ganz alleine in der Klasse in der Flugschule war. Denn dadurch fällt man immer auf. Genau wie ich jetzt noch auffalle, wenn ich in Uniform zur Arbeit gehe. Relativ am Anfang habe ich beschlossen, dies nicht als negativen Punkt zu betrachten, sondern das Beste draus zu machen. Ja, ich falle auf, aber dadurch war ich im Studium keine Nummer, sondern man kannte meinen Namen. 


Mit meiner Uniform möchte ich anderen Mädchen Mut machen

Wenn ich zur Arbeit gehe, hoffe ich, dass viele junge Mädchen mich sehen und merken, dass Pilotin auch ein Berufsweg für sie sein kann. Und wie heißt es so schön: man wächst mit seinen Aufgaben. Ich war auch nicht so selbstbewusst, als ich gestartet bin, aber man lernt dazu und entwickelt sich weiter und das ist das schöne im Leben”, stellt Anne fest.


Anne´s #girlsforgirls Tipp

#likeagirl: Sei stolz darauf ein Mädchen/eine Frau zu sein! Und lass dir nie erzählen, dass du etwas nicht kannst, nur weil du ein Mädchen/ eine Frau bist. Ja, wir machen manche Sachen anders als unsere männlichen Artgenossen, das heißt aber nicht, dass es besser oder schlechter ist. Es ist eben #likeagirl und das ist gut so, denn da sind wir!  



Stefanies Passion findet auf Schienen statt und ist für die Sicherheit vieler Menschen zuständig

Stefanie bringt auch Menschen an ihr Ziel und zwar auf Schienen, sie selber ist aber gar nicht auf Schienen unterwegs. “Durch meine Arbeit kommen Züge sicher und pünktlich an ihr Ziel. Wie ich das mache erzähle ich euch. Ich mache eine Ausbildung zur Fahrdienstleiterin und navigiere Züge sicher und pünktlich durch das Schienennetz. Dazu gehört es die Zugfolge zu regeln und die Weichen und die Signale zu stellen. Genau wie im Autoverkehr, müssen sich Züge beziehungsweise die Zugführer an gewissen Geschwindigkeiten und Signale richten. Und diese geben wir im Stellwerk vor”, erzählt uns die 21-jährige Stefanie aus Köln.


Ich bin in diesen Beruf irgendwie reingerutscht

“Nachdem ich die Schule beendet habe wollte ich eine Ausbildung zur Hotelfachfrau machen, habe aber schnell gemerkt, dass mir der Beruf nicht liegt und habe zu einer schulischen Ausbildung zur Medientechnischen Assistentin für Geovisualisierung gewechselt bei der ich auch mein Fachabitur machen konnte. Nachdem ich die Ausbildung beendet habe stand ich vor meinem nächsten Problem, denn ich wollte in diesem Bereich weiter arbeiten, nur das man dafür langjährige Berufserfahrung oder einen Bachelor gebraucht hätte. Ich würde jetzt auch nicht sagen das die drei Jahre eine Fehlentscheidung waren denn ich habe mein Fachabitur machen. Dennoch habe ich nach einer Alternative gesucht und diese auch bei der Deutschen Bahn gefunden.


Mein Alltag ist geprägt durch viel Verantwortung und schnellen Entscheidungen

Den Beruf der Fahrdienstleiterin kannte ich vorher nicht und ich muss sagen, der ist wirklich vielseitig. Ich habe sehr viel Verantwortung, da ich unter Druck überlegt und ruhig Entscheidung fällen muss und auch handeln muss. Und diese Verantwortung habe ich auch gegenüber sehr vielen Menschen, die wir alle sicher zu ihrem Ziel bringen möchten.


“Menschen die sich unwissend negativ zu meinem Berufswunsch äußern, begegne ich mit Humor.”

Stefanie

Technisches Know-How und Schichtdienste gehören zu meinem Traumjob

Wenn man in dieser Ausbildung anfängt sollte man sich auch darauf einstellen, dass man an Feiertagen und am Wochenende arbeitet, so wie das es Früh-, Spät- und Nachtdienst gibt. Zudem kann es sein, dass sich Außenstehende auch manchmal etwas abwertend gegenüber des Berufes äußern oder Witze darüber machen, aber wenn man es mit Humor nimmt ist das alles halb so wild”, so Stefanie über ihre Passion.




Hannah begleitet Menschen zu ihrem Ziel

Hannah (24 Jahre) aus Köln hat sich schon immer für die große weite Welt interessiert. Zu meiner Passion gehört es, Menschen zu ermöglichen, ferne Länder und Kulturen kennenzulernen. mir geht das Herz auf, wenn mich jemand nach Tipps fürs Reisen fragen. Ich bringe Menschen an ihr Ziel, unter anderem durch die richtige Beratung. “Meine Passion war klar – nur wo konnte ich mehr lernen, um sie zu leben? Aus diesem Grund habe ich zuerst ein Geographie Studium angefangen. Das war jedoch nicht das richtige, so dass ich es nach einem Semester abgebrochen habe. Uni passt nicht so ganz zu mir, weil es mir zu theoretisch ist. 

Meine Ausbildung zur Tourismuskauffrau – ein Volltreffer

Dann startete ich meine Suche nach einer passenden Ausbildung im Bereich Trourismus. Hotelfachfrau gefiel mir von den Aufgaben nicht, aber „Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen“ hörte sich richtig gut an. Schließlich habe ich einen Ausbildungsplatz und einen Platz an der Berufsschule (Alfred Müller Armack Berufskolleg Zollstock) bekommen. 

Bei dem Reiseveranstalter SKR Reisen Studiengruppenreisen habe ich als Auszubildende Individual- und Gruppenreisen in fast die ganze Welt organisiert und koordiniert. Ich war begeistert von meinen Aufgaben, zu denen es gehörte, Reisen zusammenstellen, Kontakt zu Agenturen und Reiseleitern vor Ort zu pflegen, viel Kundenkontakt zu haben, das Flugbuchungssystem zu bedienen und  viel über alle möglichen Länder der Welt zu wissen. 


Ich erzähle ganz anders von dem jeweiligen Land, wenn ich schon mal vor Ort war

Toll fand ich besonders den Bereich “Privatreisen/Individualreisen“, wenn beispielsweise Partner zu Besuch kamen und wir gemeinsame Workshops machten. Oder noch besser: Ich durfte auch selbst Reisen machen, um Länder besser kennenzulernen. Dazu gehörten Reisen nach China, Sri Lanka und Costa Rica. Wenn man selbst vor Ort war, lassen sich Fragen viel besser beantworten. Ich erzähle auch ganz anders von dem jeweiligen Land, wenn ich schon mal vor Ort war und eigene Erfahrungen gesammelt habe.  Besonders schön ist es, wenn die Reisen den Kunden gefallen und sie das zurückmelden, in dem sie zum Beispiel Bilder von unterwegs schicken. 

Es war einfach eine mega coole, wenn auch stressige und anspruchsvolle Ausbildung. Ich habe von Anfang an viel Verantwortung bekommen, was mir gut gefiel. Für mich war es auch die richtige Ausbildung, weil ich sehr kommunikativ bin und immer gerne mit den Kunden im Gespräch bin. 


Mein nächstes Ziel: Betriebswirtin werden

Heute bilde ich mich weiter und vertiefe viele Themen meiner Ausbildung an der Kölner Fachschule für Tourismus. Ich werde Betriebswirtin und lerne hierbei viel über BWL und habe zusätzlich einige touristischen Fächer, wie beispielsweise Kur- und Bäderwesen. Dabei lerne ich viel über Länder, Verkehr, Reiseveranstaltermanagement, Reisebüromanagement oder auch Reiserecht.

Was ich später mal managen werde, steht in den Sternen. Die Tourismus Branche hat auch ihre Schattenseiten, da die Bezahlung häufig nicht angemessen ist. Nichts desto trotz halte ich an meiner Passion fest und werde auch in Zukunft zumindest meine Freunde in Sachen Reisen beraten. Weil ich in den letzten Jahren so viel über Länder gelernt habe, hat sich meine Passion sogar noch verstärkt, ferne Ländern bleiben einfach meine Leidenschaft. 

Darüberhinaus habe ich aber noch ein paar weitere Passions entdeckt, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Startups. In diesen Bereichen gibt es sicher auch die Notenwendigkeit, Menschen dabei zu unterstützen, an ihre Ziele zu kommen und wer weiss, vielleicht wird das mal meine Aufgabe”, erzählt uns Hannah.


Fotos: Hannah



Eva ermöglicht Menschen Freiheit auf Rädern

Vor einigen Jahren hatte Eva Susanne Schmitz (Sozialarbeiterin, 37 Jahre alt, aus Köln) einen Sprunggelenksbruch und konnte sechs Monate nicht Fahrrad fahren. In dieser Zeit hat sie festgestellt, wie wichtig ihr das Fahrradfahren ist und welche Bedeutung es in ihrem Leben hat. “Ich mag das Fahrrad besonders, da es ein Fortbewegungsmittel für jedermann ist: Niemand ist ausgeschlossen, so gut wie jeder kann es sich leisten und es ist einfach das Radfahren zu erlernen. 

Schon seit einigen Jahren bringe ich Menschen an dreierlei Ziele mit Hilfe des Fahrrads: 


Ich bringe Menschen an ihr Reiseziel mit dem Fahrrad 

In unsere Fahrrad-Werkstatt und unser Radstation – Parkhaus von IN VIA kommen Kölner oder Pendler, die ein Problem mit ihrem Fahrrad haben. Unsere Mitarbeiter*innen reparieren die Fahrräder mit der Unterstützung von Anleitern. Ein Meister macht bei jedem Fahrrad anschließend den Abschlusscheck bevor das Fahrrad an den Kunden übergeben wird. Da wir gemeinnützig sind, bieten wir unsere Dienstleistung günstiger an, als der übliche Marktpreis. Außerdem ist bei uns besonders, dass wir auch Räder reparieren, die andere Werkstätten nicht mehr reparieren würden, weil es sich aus ihrer Sicht nicht mehr lohnt. 


Ich bringe Menschen an ihr persönliches Ziel 

Mein Passion ist es, Menschen an ihr Ziel zu bringen. Das mache ich, in dem ich Menschen helfe, die kein Land mehr sehen und nicht wissen, wo sie hingehen sollen. Ich unterstütze sie an ihr Ziel zu kommen, beispielsweise durch Schuldnerberatung, dem Organisieren von einer Wohnung und allgemein dabei, wieder selbstständig zu werden.

Menschen bekommen in der Radstation, in der ich als Sozialarbeiterin mitarbeite, die Chance durch ihre Mitarbeit, wieder „auf die Spur“ zu kommen. Häufig gehören Süchte wie zum Beispiel Drogen oder auch Verschuldung zu ihren Problemen. Manche konnten auch ihre Wohnung nicht mehr bezahlen und sind obdachlos geworden. In der Radstation geben wir diesen Menschen eine Möglichkeit zur Mitarbeit. Hier arbeiten wir daran Vermittlungshemmnisse in den ersten Arbeitsmarkt zu minimieren. Die Mitarbeiter*innen im Betrieb lernen wieder eine Alltagsstruktur kennen, da sie häufig jahrelang keinen Job und keinen geregelten Alltag mehr hatten. Die Vereinsamung und Isolierung der Menschen sind dabei meist das größte Probleme. In der Radstation bekommen die Mitarbeiter*innen Anschluss und schließen Freundschaften.


Unser Mitarbeiter*innen kommen auch an ihre Ziele

Die Mitarbeiter*innen kommen langsam aber sicher ihrem Ziel näher, in dem sie jeden Tag etwas Neues lernen. Zum Beispiel lernen sie bei uns in der Werkstatt das Einspeichen oder Räder zu wechseln. Dabei erkennen sie auch, dass jeder seine Qualitäten hat und nicht jeder alles können muss. Alle ergänzen sich und unterstützen sich gegenseitig, darauf kommt es an. Die Mitarbeiter*innen bleiben zwischen sechs Monaten und zwei Jahren in der Radstation. Aber auch die ehemaligen Mitarbeiter*innen kommen weiterhin zu Besuch, zum Beispiel zu unserer jährlichen Weihnachtsfeier. 95 % der Mitarbeiter*innen sind bei uns Männer, Frauen haben meist weniger Interesse an einer Mitarbeit und begründen das häufig damit, dass ihnen die Arbeit hier körperlich zu schwer ist.


Ich supporte Frauen bei ihrer Freiheit

Ich fahre selbst sehr viel Fahrrad und haben nebenbei eine eigene Radfahrschule. Hier bringe ich Frauen mit Migrationshintergrund, meistens mit 15 Unterrichtsstunden, das Fahrradfahren bei. Sie kommen meistens aus  Ländern, in den es unüblich, verpönt oder sogar verboten ist, dass Frauen Fahrrad fahren. Mit meiner Radfahrschule ermögliche ich diesen Frauen nicht nur ihre täglichen Transportwege schnell und kostengünstig zu meistern, sondern unterstütze sie vorallem darin, ihrem Ziel näher zu kommen, in Freiheit zu leben. 

Gerade bin auch auf dem Weg zu einem neuen persönlichen Ziel. Ich habe ein Studium begonnen: Sozialpädagogik und Management an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Hiermit möchte ich Neues lernen und schließlich noch besser Menschen dabei unterstützen können, ihre eigenen Ziele zu erreichen, ” so Eva Susanne.

Radstation Köln – Dieser Ort bedeutet Freiheit

Mit der Radstation Köln von IN VIA werden Menschen mit dem Fahrrad an ihr Reiseziel gebracht. Diese Menschen sind ganz verschiedene Kunden: 

  • Das Radstation-Parkhaus hat tausend Stellplätze, auf denen Fahrräder von Kölner parken. Die Mitarbeiter*innen passen auf die Fahrräder auf während die Kunden zum Beispiel bei der Arbeit sind. 
  • Außerdem werden 10.000  bis 12.000 mal Fahrräder im Jahr an Touristen verliehen. Sie kommen aus dem näheren Umfeld oder aus der ganzen Welt. Ihnen wird es ermöglicht auf dem Rad Köln zu erkunden. 
  • In der Radstation bekommen die Mitarbeiter*innen Anschluss und schließen Freundschaften. Alle kommen sehr gerne in die Werkstatt und verbringen darüberhinaus auch immer wieder Zeit miteinander. Die Mitarbeiter*innen organisieren zum Beispiel Kegeln, machen Fahrradausflüge und unterstützen sich gegenseitig, zum Beispiel bei Umzügen. Hier wird spricht man immer von der Radstationsfamilie und so wird auch das Miteinander gelebt.



Passion Gewinnspiel –Gewinne ein persönliches Reisetagebuch.

„Ich reise niemals ohne mein Tagebuch. Man sollte immer etwas Aufregendes zu lesen bei sich haben“, sagte einst Oscar Wilde.
Tagebücher ermöglichen es uns, jahrelang in Erinnerungen zu schwelgen und uns immer wieder an tolle Erlebnisse zu erinnern, die wir ohne die Aufzeichnung schon längst vergessen hätten. Beantworte folgende Frage und schon bist du dabei.

Was war dein schönstes Reiseziel?

Teilnehmen kannst du bis zum Donnerstag 08.11.2019 – 16:00 Uhr. Der/Die Gewinner*in wird danach per Zufallsprinzip ermittelt und per Nachricht kontaktiert. Daumen sind gedrückt. Die Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

*Dieser Artikel enthält unbeauftragte Werbung.


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10 Jahre intombi 🎉

Wow, das war wirklich ein wundervolles Jubiläumswochenende! Wir möchten allen danken, die mit uns diesen Meilenstein gefeiert haben und die sich Zeit genommen, unsere wunderschöne Foto-Ausstellung zu besuchen. Wir danken herzlich allen Helfern, die die Ausstellung und die Feier so möglich gemacht haben, als auch unserem Förderer, Engagement Global. Ein großer Dank gilt der Galerie Art of Buna e.V., in der wir unsere Fotoausstellung ausstellen durften. Last but noch least danken wir dem Sternekoch Torben Schuster, der ehrenamtlich mit einer Genussreise durch den Abend geführt hat. #girlsforgirls10years Am Freitag haben wir gemeinsam mit Unterstützer*innen und Mitgliedern des Vereins mit einer Vernissage und einer anschließenden Feier unser 10-jähriges Jubiläums eingeläutet. intombi bedeutet auf der südafrikanischen Sprache Xhosa “Mädchen”. Durch die Arbeit mit den Mädchen in den verschiedenen Ländern, wurde uns bewusst: Mädchen haben häufig ein großes, nicht ausreichend gefördertes Potential, etwas zu bewirken. Dabei können sie vor allem eins: Die Welt verändern!

 

Meine Passion: intombi

intombi bedeutet auf der südafrikanischen Sprache Xhosa “Mädchen”. Durch die Arbeit mit den Mädchen in den verschiedenen Ländern, wurde uns bewusst: Mädchen haben häufig ein großes, nicht ausreichend gefördertes Potential, etwas zu bewirken. Dabei können sie vor allem eins: Die Welt verändern!