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Study Insights in 2 Minuten

Lehramt studieren – aber welche Schulform? Nina hat sich für Förderpädagogik entschieden


Nina trägt ein Jeanshemd. Ihre schulterlangen braunen Haare sind mit einer hellen Mütze bedeckt. Nina lächelt an der Kamera vorbei
Nina Lumina

Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium oder Berufskolleg? Die Liste der verschiedenen Schulformen ist vielfältig, oft wird bei der Nennung allerdings die Förderschule vergessen. Nina Lumina ist 24 Jahre jung und kommt aus Köln. Sie studiert Förderpädagogik auf Lehramt im Master an der Uni Köln. In diesem Artikel erfährst du nach welchen Kriterien Nina ihr Studium ausgewählt hat, wo sie sich in sieben Jahren sieht und welche Life-Hacks sie euch auf den Weg geben möchte.


1. Nach welchen Kriterien hast du deinen Studiengang ausgewählt?

Die Fächer und Förderschwerpunkte kann man in diesem Studiengang selber wählen, denn Förderschulen unterteilen sich in verschiedene Schultypen. Es gibt zum Beispiel Förderschulen für Kinder und Jugendliche mit Sehbeeinträchtungen, Gefühls- und Verhaltensstörungen oder geistigen Beeinträchtigungen.

👍 Das Studium hat mein Menschenbild stark beeinflusst und ich habe sehr viele interessante Dinge und Menschen kennengelernt.                   

👎 Inklusive des Referendariats dauert das Studium sehr lange und man muss sich gut organisieren können. Zudem ist der Kontakt zu den Dozierenden an der Uni Köln sehr unpersönlich und oberflächlich.


2. Wo siehst du dich in sieben Jahren dank deinem Studium?

Als Lehrer:in und insbesondere als Förderpädagogin habe ich sehr gute Berufschancen. Förderpädagog:innen werden ständig gesucht und die Bezahlung ist überaus gut. In sieben Jahren sehe ich mich eine Klasse mit sehr unterschiedlichen und interessanten Persönlichkeiten unterrichten.





3. Wie würdest du dein Studium mit fünf Wörtern beschreiben?

Vielseitig, flexibel, langwierig, persönlichkeitsbildend, theoretisch


Ninas Girls-for-Girls-Life Hack:

Sei hilfsbereit zu den anderen Studierenden. Gönne den anderen gute Leistungen und arbeite im Team. Meine Freundinnen und ich haben uns stets geholfen, indem wir unser Wissen geteilt und uns gegenseitig an Abgabefristen erinnert haben.




Jetzt hast du einen kurzen Einblick in das Leben einer Förderpädagogik Studentin bekommen. Hast du noch weitere Fragen zu dem Studiengang? Dann schreib uns diese in die Kommentare!




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